Patientin Katarakt-Operation, OP Grauer Star im OP-Zentrum der Augen-MVZ Lausitz GmbH in Hoyerswerda, Einzugesgebiet Dresden, Görlitz, Cottbus

Grauer Star

Unter dem Begriff „Grauer Star“ (auch Katarakt oder Cataract genannt) versteht man eine Trübung der menschlichen Augenlinse.

Die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch den Grauen Star hängt maßgeblich vom Ausmaß der Linsentrübung ab. Der Graue Star verursacht eine vermehrte Blendungsempfindlichkeit und setzt die Sehschärfe im Nah- und Fernbereich herab. Besonders bemerkbar macht sich diese Störung unter ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen. Die getrübte Linse bildet kein klares Bild mehr ab. Dieser Trübungseffekt lässt sich mit einer verschmutzten Fensterscheibe vergleichen.

Aufbau Auge und Bild mit Katarakt, Grauer Star, Zeichnung Augen-MVZ Lausitz GmbH in Hoyerswerda

Abbildung Auge mit Grauem Star: Durch die getrübte Linse gelangt kaum Licht ins Auge. Die Sicht wirkt, wie durch einen grauen Schleier.

Aufbau Auge und Bild ohne Katarakt, Grauer Star , Zeichnung Augen-MVZ Lausitz GmbH in Hoyerswerda

Abbildung Auge mit Kunstline: Die Kunstlinse lässt klares Licht auf die Netzhaut fallen. Ein kontrastreiches Sehen ist wieder möglich.

Unter dem Begriff „Grauer Star“ (auch Katarakt oder Cataract genannt) versteht man eine Trübung der menschlichen Augenlinse.

Die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch den Grauen Star hängt maßgeblich vom Ausmaß der Linsentrübung ab. Der Graue Star verursacht eine vermehrte Blendungsempfindlichkeit und setzt die Sehschärfe im Nah- und Fernbereich herab. Besonders bemerkbar macht sich diese Störung unter ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen. Die getrübte Linse bildet kein klares Bild mehr ab. Dieser Trübungseffekt lässt sich mit einer verschmutzten Fensterscheibe vergleichen.

Zu der häufigsten Ursache des Grauen Stars zählt der Alterungsprozess der Linse. Aber auch verschiedene Allgemeinerkrankungen oder Verletzungen führen ggf. zu einem Grauen Star. Eine wirksame medikamentöse Behandlung der Linsentrübung gibt es nicht. Die einzige erfolgreiche Behandlung besteht in der operativen Entfernung der getrübten Linse. Gleichzeitig wird in der Regel eine künstliche Linse eingesetzt.

Der Zeitpunkt der Operation hängt von den persönlichen Anforderungen an das Sehvermögen ab, in manchen Fällen auch von bestehenden Zusatzerkrankungen. Die schmerzlose Entfernung der getrübten Linse ist die häufigste Operation in der gesamten Medizin. Sie steigert die Lebensqualität deutlich.

Die durch Allgemeinerkrankungen oder andere Augenerkrankungen (Diabetes mellitus, seltenere Stoffwechselstörungen, entzündliche Veränderungen am Auge, Augenverletzungen) verursachten Affektionen der Linse sowie vielfältige Trübungen der Augenlinse im Säuglings- oder Kindesalter sind im Diagnostikzentrum der Augen-MVZ Lausitz GmbH identifizier- und behandelbar.

Diese gelegentlich schwierigen Operationsverfahren, die bei Vorliegen einer solchen Veränderung der Linse notwendig werden, können unter stationären Bedingungen stattfinden, sollte es der Augen- bzw. der Allgemeinzustand des jeweiligen Patienten erfordern.

Hinweis: Kostenzusage der Krankenkasse und stationäre Einweisung ihres Augenarztes erforderlich.

Der Graue Star sollte nicht mit dem Grünen Star verwechselt werden. Der Grüne Star bezeichnet eine Erkrankung des Sehnervens, die im allgemeinen mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks einhergeht.

Behandlung des Grauen Stars

  • Der Graue Star wird heutzutage besonders schonend ambulant und schmerzfrei mit lokaler Betäubung behandelt.
  • Der Operateur entfernt den natürlichen, getrübten Linsenkern und ersetzt diesen durch eine künstliche Linse.
  • Diese Technik erzielt ein Ergebnis, welches dem natürlichen Sehen entspricht. Das Tragen einer Brille wird oft überflüssig.

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